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www.kirchenkreis-pasewalk.de


Evangelische Stephanskirchengmeinde Gartz (Oder)  

> Glaube 

"Wer's glaubt, wird selig". Dieser kurze Satz fasst alles zusammen, was das Christsein ausmacht: Durch den Glauben selig zu werden, sich von Gott akzeptiert und angenommen zu fühlen.
       Trotzdem steckt in dieser Redewendung ein Missverständnis. Denn bei dem Glauben, der selig macht, geht es nicht darum, eine Geschichte für wahr zu halten oder irgendwelche Fakten zu akzeptieren.
       Das Wort "glauben" kommt vom mittelhochdeutschen "globen", was man sowohl mit "geloben" als auch mit "verloben" übersetzen kann. Damit wird deutlich, dass es beim Glauben um eine Beziehung geht. An Gott glauben heißt, sich auf ihn einzulassen, ihm rückhaltlos zu vertrauen. Du sollst deinen Gott lieben von ganzem Herzen, sagt die Bibel.
       Keine Frage, dieses Glauben fällt uns schwer. Menschen streben nach Absicherungen und Garantien. Doch mit der Beziehung zu Gott ist es wie mit jeder anderen Lebensbeziehung auch: Es gibt Höhen und Tiefen, helle und dunkle Abschnitte. Gerade weil der Glaube eine Beziehung ist, ist er Entwicklungen unterworfen, er kann wachsen und abnehmen. Garantien gibt es keine; der Glaube will - und kann - immer wieder neu gesucht und gefunden werden."

 

www.kirchen-in-schoeneiche.de  


Evangelische Kirchengemeinde - Katholische Pfarrgemeinde

> Hintergründe - Das Anliegen

"Wir glauben, daß die Aufforderung von Jesus: ,,Alles, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!" die goldene Regel für das Zusammenleben von Menschen ist. Darum nehmen wir aus unseren Gemeinden heraus wichtige Aufgaben für das Miteinander in unserem Ort wahr:"

"Wir suchen und bieten das Gespräch in den Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Gott, nach Bewältigung persönlicher Notlagen und in der Frage:
Was können Christen und Nichtchristen gemeinsam zur Bewältigung der Probleme des Ortes und der Welt beitragen?"

 

www.emk-oranienburg.de


Evangelisch-methodistische Kirche Oranienburg (KiC)

> Über uns

"Wir glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, dessen Tod am Kreuz uns Menschen den Zugang zur Gnade Gottes geschaffen hat.
Theologie und Kirchenverfassung beruhen auf der von John Wesley begründeten methodistischen Tradition, deren Hauptgewicht in der Theologie nicht auf Meinungen und Lehren, sondern auf Gesinnung und Lebensführung liegt."

 

www.reformierterkirchenkreis.de


Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hohenbruch (Kremmen)

> Glaube  > Thema  > Bibel

 "In den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen gilt die Heilige Schrift als einzige Quelle und Norm für den Glauben. Dabei soll jedoch das in der Bibel enthaltene und von ihr bezeugte Wort Gottes zu jeder Zeit neu gehört und ausgelegt werden. Dies geschieht in der Predigt, im Gespräch und im Bekenntnis. Eine für alle Zeiten verbindliche Interpretation der Schrift durch Dogmen lehnt die reformierte Kirche ab."   (Hervorhebung - luther-in-jb)

> Glaube  > Glossar  > Rechtfertigung

"Wie kann nach dem Sündenfall von Adam und Eva das Verhältnis von Mensch und Gott wieder ins Reine kommen? Die Rechtfertigung des Menschen kann allein aus seinem Glauben an Gott kommen, meinte Luther. Nicht durch Werke oder Bußübungen kann der Mensch vor Gott Rechtfertigung finden."

 

Französisch-Reformierte Gemeinde in Potsdam (als Teil der EKBO)

> Startseite  > Unsere Gemeinde  > Arbeit mit der Bibel

      > Die Bibel, die Heilige Schrift, ganz kurz gefasst

"Gott schuf sich die Welt und erhält sie. Er arbeitet an guten Beziehungen zu seinen selbstständigen Menschen, für ihr Glück. Dazu lässt er sich erkennen.

 Wer die Schöpfung missbraucht lebt gottesfern und entfremdet sich seinem Schöpfer und Bewahrer.

 Gott müht sich um gedeihliche Verhältnisse in seiner Schöpfung. Er setzt diese Absichten hartnäckig und zeichenhaft im Bund mit seinem Volk und durch seinen Messias, unseren Erlöser, um.

 Grundlage des Bundes ist gegenseitige Treue. Doch sind die Seinen immer wieder untreu.

 Gott erweist im Leben und Sterben, im Tod und Auferstehen seines Messias auf dramatische Weise wie er seine Menschen liebt. Jesus starb für die Missachtung und Verkennung Gottes, damit Frieden zwischen ihm und uns sein kann, damit wir ihn ehren und seinen Willen tun, zu meinem Besten und unserer Freude.

 Wenn wir nur glauben was Jesus uns wissen lässt, werden wir aus Zwängen befreit, um schöpfungsgemäß zu leben und zu sterben.

 Damit uns Gott gewiss bleibt, sollen wir zu Gemeinden gehören, die aus Gottes Wort leben, Gott und Jesus öffentlich zur Sprache bringen und für ein Zusammenleben in der Welt wirken, das auf Liebe und Treue zum Schöpfer, seinem Wirken, Werk und Wollen basiert.

 Schließlich, so ist es versprochen, erwartet uns Gott mit Jesus Christus in seiner geheilten ewigen Welt."